A

B

Betrachtungswinkel: Der maximale Winkel, aus dem ein LED Screen betrachtet werden kann, ohne dass Bildqualität, Farben oder Helligkeit signifikant abnehmen. Ein weiter Betrachtungswinkel ist besonders wichtig bei großflächigen Installationen.

Bildwiederholungsrate: Die Anzahl der Bildaktualisierungen pro Sekunde, gemessen in Hertz (Hz). Höhere Werte sorgen für flüssige Bewegungen und reduzieren Flimmern – besonders wichtig für Videos.

 

C

Controller: Zentrale Steuereinheit für Bildsignale.

D

E

F

G

H

Helligkeit: Die Lichtintensität eines LED Screens, gemessen in Nits (cd/m²). Outdoor-LEDs benötigen oft eine Helligkeit von über 5000 Nits, während für Indoor-Anwendungen schon deutlich weniger (500–1000 Nits) ausreichen.

 

I

Indoor LEDs: LED Screens, die für den Einsatz in Innenräumen optimiert sind. Sie benötigen weniger Helligkeit und haben meist eine höhere Auflösung, da sie für kürzere Betrachtungsabstände gedacht sind.

IP-Schutzklasse: Gibt an, wie gut der LED Screen gegen Staub (erste Zahl) und Wasser (zweite Zahl) geschützt ist. Beispiel: IP65 bedeutet, dass der Bildschirm staubdicht ist und gegen Strahlwasser geschützt ist – ideal für den Außeneinsatz.

 

J

K

L

M

N

O

Outdoor LEDs: LED Screens, die speziell für den Einsatz im Freien konzipiert sind. Sie zeichnen sich durch hohe Helligkeit, robuste Bauweise und eine hohe IP-Schutzklasse aus, um wetterfest zu sein.

P

Q

Qualitätssicherung: Prüfungen & Zertifizierungen zur Sicherstellung von Zuverlässigkeit. Garantiert normgerechten Schutz (z. B. CE, TÜV).

R

RGB: RGB steht für Rot, Grün, Blau und ist ein Modell um Farbwerte anzugeben. Aus diesen drei Farben lassen sich über Millionen (eigentlich alle) sogenannte Lichtfarben erstellen. Das RGB-Farbschema wird in fast allen Display, somit auch LED Screens, genutzt.

S

T

Transparente LED-Screens: Lichtdurchlässige Displays, oft genutzt für Schaufenster/Fassaden.

U

V

Videoprozessor: Gerät, das Bildsignale optimiert, skaliert und an den LED Screen ausgibt. Es sorgt für die richtige Auflösung, Farbtreue und flüssige Wiedergabe – insbesondere bei Live-Events unverzichtbar.

W

Wartung: Regelmäßige Reinigung, Austausch, Prüfung.

X

X-Achse: Horizontale Pixelanzahl.

Y

Y-Achse: Vertikale Pixelanzahl.

Z

Zertifizierungen: Offizielle Prüfzeichen. Die gängigen Zertifizierungen für LED Screens umfassen regionale Vorschriften wie CE (EU), FCC (USA) und CCC (China) sowie Sicherheits- und Umweltstandards wie UL, ETL, RoHS und teilweise Energy Star. Weitere Zertifizierungen können die Qualität, das Brandverhalten und den Betrieb betreffen, wie ISO-Standards für Managementsysteme oder spezifische Schutzklassen (z.B. IP-Schutzarten) für den Einsatz unter bestimmten Bedingungen